René Röspel MdB Ihr Abgeordneter für Hagen und den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis

22. 3. 17   

Realschülerinnen aus Haspe setzen mit „terre des hommes“ ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Seit mehr als zehn Jahren findet im Februar der weltweite „Red Hand Day" statt, an dem sich Kinder und Jugendliche im Kampf gegen den Missbrauch von Kindern zu Kriegszwecken engagieren. Gemeinsam mit der Hagener Arbeitsgruppe des Kinderhilfswerks terre des hommes beteiligten sich auch die Schülerinnen und Schüler der Realschule Haspe am „Red Hand Day" und setzten ihre persönlichen roten Handabdrücke auf eine lange Papierrolle, die sie an den Hagener Bundestagsabgeordneten René Röspel (SPD) übergaben.
 

21. 3. 17   

Außenpolitik: Verständigung an erster Stelle

Das Thema Außenpolitik ist trocken und interessiert niemanden? Von wegen: Über 70 Gäste konnten die heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Ralf Kapschack und René Röspel bei ihrer „Fraktion vor Ort"-Veranstaltung im Zweibrücker Hof in Herdecke begrüßen. Thema des Abends war die „Sozialdemokratische Außenpolitik in einer Welt aus den Fugen".
 

15. 3. 17   

Sozialdemokratische Außenpolitik in einer Welt aus den Fugen

Zu einer Diskussion über „sozialdemokratische Außenpolitik in einer Welt aus den Fugen" laden die beiden heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten René Röspel und Ralf Kapschack am Freitag, dem 17. März, um 18 Uhr in den „Zweibrücker Hof" in Herdecke ein. Als Referent konnte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Niels Annen gewonnen werden.
 

8. 3. 17   

René Röspel lädt Bürger zum Gespräch

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die Bürgerinnen und Bürger aus seinem Wahlkreis (Hagen und EN-Süd) zur Sprechstunde ein am Mittwoch, dem 15. März, von 15 bis 18 Uhr in sein Büro in Hagen, Elberfelder Straße 57, 2. Stock.
 

7. 3. 17   

Neues Gesetz ist erster Schritt zur Lohngerechtigkeit

Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit soll bald selbstverständlich werden, fordert der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel anlässlich des internationalen Frauentages. Denn nach wie vor liegen die durchschnittlichen Bruttostundenlöhne von Frauen in Deutschland um 21 Prozent niedriger als die von Männern. „Das ist ungerecht und beschämend", empört sich Röspel. Für ihn steht fest: „Um die Lohnlücke zu schließen, braucht es gesetzliche Maßnahmen." Deshalb begrüße er das geplante Entgelttransparenzgesetz aus, das noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll.
 

 

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