René Röspel MdB Ihr Abgeordneter für Hagen und den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Sie haben mich am 22. September 2013 mit einer deutlichen Mehrheit in den Deutschen Bundestag gewählt. Ich möchte mich gern weiter für die Menschen im „schönsten Wahlkreis der Welt" einsetzen und kandidiere am 24. September 2017 erneut für das Direktmandat in Hagen, Gevelsberg, Ennepetal, Schwelm und Breckerfeld. Ich sehe es als Auftrag an, mich weiterhin dafür einzusetzen, dass unser Land sozial gerechter wird und sich die Schere zwischen Arm und Reich endlich wieder schließt.

Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass Menschen für ihre Arbeit gut bezahlt werden und die Zahl schlecht bezahlter Arbeitsplätze wieder deutlich abnimmt.

Ich werde mich auch dafür einsetzen, dass Menschen nach einem arbeitsreichen Leben eine auskömmliche Rente erhalten und nicht von Altersarmut bedroht sind.
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Unsere Verantwortung für den Planeten und kommende Generationen kostet uns heute etwas Anstrengung, aber sichert die Zukunft unserer Kinder. Ich setze mich deshalb für mehr Energieeffizienz und den Ausbau Erneuerbarer Energien ein.
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Ein sicheres Leben dürfen sich nicht nur Reiche leisten können. Die SPD steht für einen modernen und handlungsfähigen Staat, der soziale und öffentliche Sicherheit für alle garantiert. Wir werden 15.000 neue Stellen bei der Polizei schaffen! Nur wenn unsere Sicherheitsbehörden personell und technisch gut ausgestattet sind, können sie ihre Aufgaben wirksam erfüllen.
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Der Wahlkreis 138 mit den Städten Hagen, Gevelsberg, Ennepetal, Schwelm und Breckerfeld ist meine Heimat. Hier bin ich geboren und zu Hause und weiß, wo der Schuh drückt. Ich möchte gerne weiter für die Region und die Menschen, die hier leben, im Bundestag arbeiten.

Ich stehe für eine Politik, die soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Fortschritt zu einer besseren Zukunft verknüpft.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Der gläserne Abgeordnete

Auskunft zu meinen Einkünften und zu meiner Ausstattung als Abgeordneter

 


Aktuelle Pressemitteilungen

 

18. 9. 17   

René Röspel lädt Bürger zur „rollenden Sprechstunde"

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel lädt die Bürgerinnen und Bürger zu seinen „rollenden Sprechstunden" auf den Hagener Marktplätzen ein.
 

17. 9. 17   

Bund fördert Philharmonisches Orchester

Das Philharmonische Orchester Hagen bekommt in wenigen Tagen Post von der Bundesregierung, mit der eine Förderung in Höhe von bis zu 57 800 Euro noch in diesem Jahr in Aussicht gestellt wird. Das erfuhr der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel am Wochenende von Monika Grütters, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. „Das Geld stammt aus dem Förderprogramm ,Exzellente Orchesterlandschaft Deutschland', das der Bundestag noch aus dem Haushalt dieses Jahres bereit gestellt hat", freut sich Röspel.
 

9. 9. 17   

René Röspel lädt Bürger zur „rollenden Sprechstunde“

Wie in jedem Sommer lädt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel auch in dieser Saison die Bürgerinnen und Bürger zu seinen „rollenden Sprechstunden" auf den Marktplätzen in seinem Wahlkreis ein.
 

31. 8. 17   

90 Gäste begeistert von Rundfahrt durch den „schönsten Wahlkreis der Welt“

Den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis und Hagen bezeichnet der heimische SPD-Bundestags-Abgeordnete René Röspel immer wieder als den „schönsten Wahlkreis der Welt". Dass das keineswegs übertrieben ist, konnten jetzt 90 Bürgerinnen und Bürger aus Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Hagen und Schwelm selbst erforschen: Wie in jedem Jahr hatte Röspel herzlich zu einer Bus-Rundfahrt eingeladen. Und weil sich so viele Interessierte angemeldet hatte, wurde gleich noch eine zweite Tour hinterher geschoben.
 

31. 8. 17   

Merkel lässt Diesel-Fahrer und Umwelt im Stich

„Mit großer Verwunderung stelle ich fest, dass die Bundeskanzlerin beim Diesel-Skandal den Kopf einzieht, statt sich klar für die betroffenen Autohalter und die Umwelt einzusetzen", ärgert sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. In einem Brief hatte er die Kanzlerin schon vor vier Wochen ausdrücklich dazu aufgefordert, ihren „angeblichen Einfluss auf die Autobosse" dahingehend auszuüben, dass diese „den betroffenen und betrogenen Autobesitzern" jegliche technische und finanzielle Unterstützung geben, um ihre Autos auf den bestmöglichen Umweltstandard zu bringen. „Es lässt tief blicken, dass die Bundeskanzlerin auch nach drei Wochen auf das Anliegen eines Abgeordneten nicht reagiert und auch in der Sache nichts passiert", meint Röspel.
 

 

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