René Röspel MdB Ihr Abgeordneter für Hagen und den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis

7. 11. 17   

Röspel unterzeichnet Aufruf „abrüsten statt aufrüsten"

Mit dem Aufruf „Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde" warnen mehr als 80 prominente Erst-Unterzeichner vor weiterer Aufrüstung und fordern, endlich abzurüsten – nur damit könnten die großen Herausforderungen gelöst werden. Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel hat den Aufruf auch unterschrieben.
 

2. 11. 17   

Bundestag soll sich stärker um Städte und Kreise kümmern

Der Bundestag soll einen eigenständigen kommunalpolitischen Ausschuss bekommen. Das fordert die SPD-Fraktion, wie der heimische Abgeordnete René Röspel berichtet: „Wir wollen damit erreichen, dass sich der Bund endlich ernsthaft darum kümmert, gleichwertige Lebensverhältnisse in der ganzen Republik zu schaffen, wie es das Grundgesetz vorschreibt." Schließlich trügen in erster Linie die Städte und Kreise die wichtigsten Zukunftsaufgaben vor der Bildung über die Infrastruktur bis zur demografischen Entwicklung.
 

30. 10. 17   

René Röspel fordert Laumann zur Entfristung der Schulsozialarbeit auf

„Die Entscheidung der Landesregierung, die Finanzierung von Schulsozialarbeit bis 2021 fortzusetzen, ist richtig, aber bei weitem nicht ausreichend", sagt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. Er freue sich, dass Landesozialminister Laumann offenbar dazugelernt habe, denn jetzt fordere er eine Mitfinanzierung durch den Bund, die CDU und CSU noch 2013 energisch abgelehnt und verhindert hätten.
 

28. 10. 17   

UNESCO sucht junge Freiwillige

Bis zum 1. Dezember können sich noch junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren für den internationalen Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission bewerben, Darauf weist der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel hin: „Die Freiwilligen können sechs oder zwölf Monate bei weltweiten Projekten der Kultur- und Bildungspolitik mitwirken."
 

24. 10. 17   

Stahlstandort sichern – Solidarität mit den Beschäftigten

Die SPD-Bundestagsfraktion ist direkt mit parlamentarischen Initiativen in die Oppositionsarbeit gestartet. Unter anderem wurde gestern ein Antrag zur Rettung der Stahlindustrie verabschiedet, berichtet der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel: „Die Stahlindustrie ist das Herz der nordrhein-westfälischen Industrie und hat für die gesamte deutsche Wirtschaft eine entscheidende Bedeutung." Rund 85 000 Menschen arbeiten in der Stahlindustrie, tausende weitere Arbeitsplätze hängen zudem in den vielen Zuliefer- und Dienstleistungsbetrieben davon ab. Allein bei ThyssenKrupp Hohenlimburg sind rund 900 Menschen beschäftigt.
 

 

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